Aktuelles

          • Natur im Schulgarten

          • Verfasserin: Katharina Steininger, 4a

            Wir, die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse, haben einen Sichtschutz aus Sträuchern angepflanzt.

            Doch wir hätten es nicht ohne die Unterstützung von den zahlreichen freiwilligen Helfern und etlichen Sträucher- und Blumenspenden  geschafft.

            Besonders hilfreich war die Vorarbeit der Firma Beissman, welche die Fläche aufgebaggert und anschließend gelockert hat. Großen Dank an Herrn Ammerstorfer Josef, der uns zeigte, wie man einen Baum richtig einpflanzt, danach durften wir selbst die verschiedensten Sträucher setzen. Im Anschluss haben wir noch Hackschnitzel auf der Erde verteilt.

            Vielen, einschließlich mir, ist aufgefallen wie viel Spaß das Gärtnern eigentlich machen kann und kümmern uns nun zu Hause um den geschenkten Kaiserbaum.

            Herr Höllinger Dietmar war sehr spendabel und schenkte jedem Schüler und Lehrer einen Baumsetzling des Kaiserbaumes. Dieser wird auch „Baum der Zukunft“ genannt, da er ein erhöhtes Wachstum besitzt und viermal so schnell schädliches CO2 aufnehmen kann wie andere Bäume.

            Wir freuen uns sehr darauf, unsere Arbeit bei einem späteren Klassentreffen bestaunen zu können!

             

             

             

          • Projektwoche Obertraun

          • Verfasser*innen: Magdalena Kehrer, Samuel Peinbauer, Paul Ecker und Rachman Akhmetkhanov

            Vom 20.06.-24.06.22 fuhren wir, die 3A und 3B, auf Projektwoche nach Obertraun.

            Am ersten Tag stoppten wir in Gmunden, wo wir am Grünberg waren und zum Abschluss mit der Sommerrodelbahn rodelten. Als wir am Abend in Obertraun ankamen, erkundeten wir sofort unser Jutel, in dem wir die nächsten Tage verbrachten. Am Dienstagvormittag marschierten wir zur Schiffsanlagestelle und fuhren mit einem Schiff über den Hallstättersee nach Hallstatt, wo wir eine interessante Führung bekamen. Danach spazierten wir zur Standseilbahn, mit der wir auf den Berg fuhren und uns das Hallstätter-Salzbergwerk anschauten, das sehr interessant war. Mitte der Woche wanderten wir etwa zwei Stunden zur Koppenbrüllerhöhle und besichtigten diese. Anschließend fuhren wir mit dem Zug nach Bad Ischl, wo wir mit einem Bummelzug die Stadt besichtigten. Den nächsten Tag verbrachten wir am Dachstein-Gebirge. Vormittags bekamen wir eine Führung in den Eishöhlen und nach dem Mittagessen auf der Schönbergalm wanderten wir zu den 5-Fingers am Krippenstein.

            Zum krönenden Abschluss hielten wir bei der Heimreise am Freitag beim Jump Dome. Es war eine sehr lustige Woche, die uns allen sehr gefallen hat.

          • Technik-Rallye für Mädchen

          • Einen abwechslungsreichen Vormittag erlebten die Mädchen der 3a/3b am 13. Juni im AMS Rohrbach, wo sie in 3 technischen Bereichen mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen arbeiteten: Konstruktion, Elektronik, Holz.
            Unter fachkundiger Anleitung durch 4 Trainerinnen fertigten sie ein LED-Flashlight, einen Handyhalter und eine Schatzkiste aus Holz an. Dies war für alle ein wichtiges Erfolgserlebnis.

            Feedback der Mädchen:

            „Am besten gefiel mir das Löten, weil es mir Spaß macht, so genau und konzentriert zu arbeiten.“ (Katharina)

            „Das Hantieren mit den LED´s begeisterte mich sehr. Ich kann mir gut vorstellen, später mal in einem technischen Beruf zu arbeiten.“ (Bettina)

            „Mein eigentlicher Traumberuf Lehrerin ist durch die Technik-Rallye ein wenig ins Wanken geraten. Mir haben alle Technik-Stationen sehr gefallen.“ (Magdalena)

            „Das Hobeln und das Planzeichnen machten mir großen Spaß, und es war einiges für meinen Wunschberuf Architektin dabei." (Nadine)

            „Die Technik-Rallye war wirklich abwechslungsreich und wir durften coole Werkstücke machen.“ (Sandra)

            „Die Trainerinnen waren sehr nett und haben unsere Fragen toll beantwortet. Wir durften selbstständig arbeiten und wenn uns ein Fehler passierte, ermunterten sie uns, es nochmals zu probieren.“ (Lany)

          • TN - Schwerpunkt WERKEN

          • Verfasserin: Fr. Elisabeth Haberleitner

            Die Schülerinnen und Schüler vom technischen-naturwissenschaftlich Schwerpunkt der 2a und 2b arbeiten im Werkunterricht sehr fleißig. Sie planen, sägen, bohren, schleifen, nageln, leimen,....

            Bisher bauten sie eine Sanduhr, ein Pendel und eine Schleuder. Die fertigen Werkstücke wurden im Physikunterricht verwendet.

            Ein Hammerwerk ist noch in Arbeit.

          • MINT - Gütesiegel Verleihung

          • Verfasserin: Fr. Karin Meixner

            Am 8. Juni 2022 wurde unserer Schule das MINT-Gütesiegel von Herrn Bildungsminister Martin Polaschek überreicht. Karin Meixner, Josef Habringer und Christa Leitenbauer vertraten unsere Schule in Wien.
            Die Verleihung in Wien wurde durch ein gelungenes Rahmenprogramm zu einem unvergesslichen Tag. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

            Mit dieser Auszeichnung gehört die TNMS Lembach zu den innovativsten Schulen in Österreich und wird zum Vorzeigebeispiel für begeisterndes Lernen und Lehren im Bereich Naturwissenschaften und Technik.

             

            Diese Auszeichnung ist ein wichtiger Baustein für unsere Schulqualität und ich bin stolz auf die Lehrerinnen und Lehrer, die diese Auszeichnung ermöglicht haben und ebenso auf die Schülerinnen und Schüler, die dieses Angebot im Schwerpunkt Naturwissenschaften und Technik mit Begeisterung annehmen.

            Ich freue mich auf eine gute Weiterentwicklung im MINT - Bereich.

          • Exkursion ins Welios

          • Verfasserinnen: Gloria Atzgerstorfer und Emma Lang (beide 2a)

            Schwerpunkt Technik und Naturwissenschaften

            Als wir nach einer lustigen Busfahrt im Welios angekommen sind, durften wir uns ein wenig im Museum umsehen. Dann nahmen wir an einem interessanten Workshop über fliegende Elemente teil. Danach hatten wir eine kleine Pause, wo wir unser Essen verspeisten. Es ging weiter mit einem kleinen Aufgabenheft. Man konnte zwischen dem Wissenspfad Klima und dem Wissenspfad Geschichte der Naturwissenschaft auswählen. Als wir fertig waren, durften wir im Mitmach-Museum die restliche Zeit experimentell nutzen.

            Dann ging es auch schon wieder mit dem Bus zurück zur Schule.

             

          • TN - Schwerpunkt

          • Verfasserin: Fr. Elisabeth Haberleitner

            Diese Woche bemalten die Schülerinnen und Schüler vom naturwissenschaftlich-technischen Schwerpunkt der 2a und 2b den Vorplatz der Schule mit Motiven des bekannten Künstlers Keith Haring und den eigenen Umrissen.

            Es war eine kreative und lustige Aktion!

          • AEC - Besuch

          • Verfasserin: Fr. Elisabeth Haberleitner

            Am 20. Mai besuchten die Schülerinnen und Schüler vom naturwissenschaftlich-technischen Schwerpunkt
            das Ars Electronica Center in Linz. Zu Beginn gab es eine kühlende Stärkung und um 12:00 begann die Highlight Führung.
            Im Deep Space gingen sie auf "fließenden Teppichen", sahen Panoramaaufnahmen vom Mont Blanc und flogen ins Weltall, um den Mars und den Jupiter zu erkunden. Sie bekamen einen Eindruck über künstliche Intelligenz
            und noch viele andere spannende Erfindungen.
            Nach der Führung durften Sie noch das AEC frei erkunden. Es war eininteressanter und lehrreicher Ausflug ins Haus der Zukunft.

          • Zurück aus dem Ruhestand

          • Herr Stefan Schleiffelder ist bereits seit 2017 im Ruhestand, doch seit Anfang Mai unterrichtet er wieder an unserer Schule. Er hat sich spontan bereit erklärt, unsere Flüchtlingskinder zu unterrichten.

            Ich bedanke mich herzlichst für dieses Engagement. 

             

            „Wer mit dem Herzen denkt und handelt, bekommt die Sonne zurück.“ (Sprichwort)

          • Exkursion zur Gedenkstätte KZ Mauthausen

          • Leserbrief an die OÖN - Fabio Meisinger u. Marlene Burgstaller (beide 4a)

            Wir sind entsetzt, dass unbekannte Täter in der Gedenkstätte KZ Mauthausen ein Hakenkreuz ins Denkmal der BRD eingeritzt haben. Vor einigen Tagen besuchten wir mit unseren Mitschülern der 4. Klassen die Gedenkstätte und es machte uns sprachlos zu erfahren, was dort Schreckliches passiert ist. Wir haben erfahren, wie schlimm der Alltag für die vom Nazi-Terror Verfolgten war: Diskriminierung, Verfolgung, Todesangst, Ermordung. Wir Jugendlichen wollen dazu beitragen, dass es nie wieder dazu kommt, dass Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer politischen Gesinnung oder ihrer Religion verfolgt werde. Wir wollen uns für Meinungsfreiheit, Demokratie und Toleranz einsetzen!

             

          • GW Unterricht im Gemeindeamt

          • Verfasserin: Fr. Gerlinde Hofer

            Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen besuchten Frau Bürgermeister Nicole Leitenmüller im Gemeindeamt, wo diese ihnen die Aufgaben einer Gemeinde sehr anschaulich erklärte.

            Besonders die Kinder der Nachbargemeinden lernten sie so auch persönlich kennen und alle fanden ihre Ausführungen außerdem spannend und lehrreich.

            Dass sie auch noch mit einem gesunden Apfel aus der Region verabschiedet wurden, freute alle und rundete diesen gelungenen Lehrausgang ab.

          • Leichtathletik Bezirksmeisterschaft

          • Verfasser: Herr Michael Hörschläger

            Mit 24 Schülern und Schülerinnen hat die TNMS Lembach heuer an den Bezirksmeisterschaften Leichtathletik in Ulrichsberg teilgenommen.

            Unsere Burschen der Jugend C und B konnten sich mit hervorragenden Läufen jeweils den BEZIRKSMEISTERTITEL im Staffellauf sichern. Auch bei den Mädchen können wir uns über einen dritten Platz in der Staffel freuen.


            In den Einzelbewerben wurden ebenfalls herausragende Leistungen gezeigt. Lea Bayer aus der 2A erreichte den ausgezeichneten 4. Platz im Dreikampf und Moritz Peer (3A) den 3. Platz im Hochsprung. Alina Maier (1B) sicherte mit einer großartigen Laufzeit den zweiten Platz im 1000m-Lauf und somit den Vizebezirksmeistertitel.

          • Muttertagsfeier im Altenheim Lembach

          • Verfasserin: Fr. Christa Leitenbauer

            Mehr als zwei Jahre war es für Schulklassen coronabedingt nicht möglich, das Altenheim Lembach zu betreten. Doch am 6. Mai - kurz vor dem Muttertag - öffneten sich aufgrund rückläufiger Coronazahlen die Türen des Altenheims für 20 Kinder der 3b-Klasse (Mittelschule Lembach), die vom Heimleiter Hubert Berndorfer sehr herzlich begrüßt wurden. Sie gestalteten für die BewohnerInnen eine schöne Muttertagsfeier und trugen passende Gedichte und Geschichten vor. Mit traditionellen Frühlingsliedern wie „Auf einem Baum ein Kuckuck“ oder „Ein Vogel wollte Hochzeit machen“ sangen sich die Schüler in die Herzen der Senioren und brachten diese sogar ein wenig zum Mitsingen. Besonders unterhaltsam waren die schwungvollen Klänge der Ziehharmonika, der Querflöte und der Violine, mit denen drei Kinder das Publikum begeisterten. Auch die anwesende Lembacher Bürgermeisterin Nicole Leitenmüller war von den Darbietungen der SchülerInnen beeindruckt. Als Muttertagsgeschenk wurden den Senioren selbstgebastelte Herztascherl mit süßem Inhalt überreicht. Mit ihrem Besuch sorgten die jungen Besucher für Abwechslung im Alltag der alten Menschen und sie waren beim Verlassen des Altenheims auch selber glücklich, den Senioren eine kleine Muttertagsfreude bereitet zu haben.

          • „Schnuppern“ in technischen Schulen

          • Verfasser: Jakob Kehrer und Felix Kalischko (beide 3a)

            Im Fach Wirtschaft besuchten wir im April zwei sehr interessante technische Schulen, zuerst die HTL Neufelden. Nachdem uns der Direktor viele interessante Fakten über diese Schule vermittelt hatte, durften wir im EDV-Raum Spiele programmieren. Anschließend zeigten uns einige Schüler, wie man mit dem Laser Schlüsselanhänger herstellt. Jeder von uns bekam einen Schlüsselanhänger mit seinem Namen geschenkt.

            Eine Woche später waren wir in der Technischen Fachschule Haslach, wo uns die Direktorin sehr nett empfing. Dann lernten wir im Elektrotechnik-Labor die Technologie des Smart-Home von LOXONE kennen. Außerdem durften wir mit Mikrobits programmieren, Bauteile löten und Schaltkästen verkabeln. Die Schüler der TFS erzählten uns viel über ihren Schulalltag, es war sehr interessant und lustig. Beim Abschied überreichte uns die Schulleiterin ein nettes Geschenk zur Erinnerung.

          • Ein Nachmittag mit wilden Kräutern

          • Verfasser: Leander Pühringer, 1b

            Am Montag, den 2. Mai, kam Kräuterpädagogin Irmi Kaiser zu uns in die Schule. Zuerst erklärte sie uns die Eigenschaften des Gänseblümchens. Besonders interessant fand ich, dass man mit nur sieben Gänseblümchen den Nährstoffbedarf eines ganzen Tages decken kann. Danach gingen wir auf eine Wiese, um uns dort den Löwenzahn genauer anzusehen. Irmi erzählte uns ein spannendes Märchen darüber, wie die Löwenzähne auf die Erde kamen. Anhand einer von uns ausgegrabenen Wurzel, erklärte sie uns alle Bestandteile der Pflanze. Anschließend pflückte jeder von uns Löwenzähne und Gänseblümchen, um sie später weiter zu verarbeiten. Zurück in der Schule angekommen, haben wir im Ausspeisungssaal zuerst alle Blüten von den Stängeln getrennt. Die Stängel des Löwenzahns wurden zerkleinert und in einem Topf mit Schokolade zum Schmelzen auf den Herd gesellt. Unterdessen richteten wir verschiedene Brotaufstriche wie Spitzwegerich-Topfen, süße Kräuterbutter (natürlich nur mit Honig gesüßt) und pikante Kräuterbutter her. Die fertig geschmolzene Schokolade verteilten wir auf einem Backblech und ließen sie im Kühlschrank fest werden. Aus den Brotaufstrichen kredenzten wir leckere Brote, die wir mit den übrigen Blüten schön verzierten. Die Löwenzahnschokolade verschönerten wir ebenfalls.

            Dann kam der beste Teil. Wir durften unsere selbst gemachten Speisen nun verkosten. Am besten schmeckte mir natürlich die Schokolade.

          • Sozialarbeit statt Unterricht

          • Verfasserin: Fr. Christa Leitenbauer

            23 Burschen der 3a/3b bekamen am 21. April, dem Aktionstag „Mannsbilder-Männer von morgen“, spannende Einblicke in frauentypische Berufe. Auf Initiative der Männerberatung des Landes OÖ besuchten sie am 21. April die Kindergärten ihres Wohnortes, die Lembacher Krabbelstube und das Altenheim. Die Beschäftigung mit den Kindern bzw. Senioren machten ihnen große Freude. Mit Stolz trugen sie ihre „Arbeitskleidung“ - nämlich coole T-Shirts, ein Geschenk der Männerberatung. Wer weiß, ob nicht in einigen Jahren der eine oder andere Teilnehmer als Kindergartenpädagoge oder Altenpfleger tätig ist!

          • Pneumatik-Monster

          • Das Pneumatikmonster entstand im technischen und textilen Werkunterricht. Die Schüler*innen durften erste Erfahrungen zum Thema Pneumatik sammeln.
            Die Schüler*innen des "APG - Sozialen Medien" haben das Video geschnitten, mit Übergängen versehen und anschließend als Reel in Instagram hochgeladen.

          • Unser Klassenküken

          • Verfasser: Maximilian Sauerkrenn, 1b

            Als wir am 9.März mit Frau Mühleder den Brutautomaten in der Biologiestunde in Gang gesetzt haben, freuten wir uns alle sehr. „Wir müssen zu den Eiern jeden Tag Wasser dazugeben“, sprach die Frau.

            Beim Zusammenbauen funktionierte es nicht so gut.  Der Lüfter blies nicht, also bauten wir den ganzen Deckel auseinander und fanden das Problem. Das Kabel war nicht gut angeschlossen. Als sie gefahren war, piepste der Brutautomat die ganze Zeit, da er unterkühlt war. Erst bei 27°C hörte er auf zu piepsen. Wir waren alle sehr erleichtert, da dieses Ding 5 Stunden durchgepiepst hatte.

            Die erste Woche tat sich nicht viel, aber dafür die nächste Woche, als die Sponsorin Frau Mühleder wiederkam und uns sagte, wir sollen mal die Eier zu unseren Ohren halten. Keiner konnten es glauben, aber in manchen Eiern hörte und spürte man schon was.

            In zwei Wochen sollten die Küken schlüpfen. Wir bauten einen, sich immer nach 2 Stunden drehenden, Automaten ein, in dem die Eier drinnen lagen.  Ca. 5 Tage später bauten wir den Drehapparat schon wieder aus.

            Noch eine Woche! Die Aufregung stieg, als bei manchen Eiern schon die Schnäbel herausschauten. Frau Mühleder brachte uns einen Käfig mit Wasser und Futterspender. Wir bekamen noch ein Spezialgerät das wie eine Kochplatte funktioniert: Es hat 4 Stelzen, auf denen es steht und unter diesem Ding konnte das Küken darunter kriechen und sich wärmen. Es simuliert eine Henne.

            Textfeld: Maximilian SauerkrennDas erste Küken schaute bis zur Hälfte heraus. Erst nach 12 Stunden schaute es ganz heraus. Es war noch sehr nass und man durfte es noch nicht herausnehmen. Die Hagelschnur riss sehr schnell ab und als es nach einem Tag trocken war, gaben wir es in den Käfig. Und am 7.April nahm es dann Sebastian, der Sohn von Frau Mühleder, nach Hause mit, wo es jetzt lebt!

             

             

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